In der neuen Folge sprechen Heide und Constantin mit der Regisseurin und Autorin Ayşe Polat über die Frage: Was ist ein politischer Film? Für Polat entsteht politisches Erzählen nicht nur durch das Thema, sondern auch über Ästhetik und Form. Entlang ihrer Filmografie erzählt sie von ihren Erfahrungen als Filmemacherin mit migrantischen Wurzeln, von stereotypen Bildern und dem Versuch, Figuren in ihrer Komplexität zu zeigen. Dabei geht es um bewusste Leerstellen, um moralische Ambivalenzen und die Frage, wie viel ein Film seinem Publikum zutrauen kann. Gemeinsam sprechen die Drei über die Thriller- und Horrorelemente in Polats Film „Im toten Winkel“, über Macht und Verantwortung beim Filmemachen, den subjektiven Blick der Kamera und und die Frage, inwiefern das Durchbrechen von Sehgewohnheiten ein politischer Akt ist.
In der neuen Folge sprechen Heide und Constantin mit der Regisseurin und Autorin Ayşe Polat über die Frage: Was ist ein politischer Film? Für Polat entsteht politisches Erzählen nicht nur durch das Thema, sondern auch über Ästhetik und Form. Entlang ihrer Filmografie erzählt sie von ihren Erfahrungen als Filmemacherin mit migrantischen Wurzeln, von stereotypen Bildern und dem Versuch, Figuren in ihrer Komplexität zu zeigen. Dabei geht es um bewusste Leerstellen, um moralische Ambivalenzen und die Frage, wie viel ein Film seinem Publikum zutrauen kann. Gemeinsam sprechen die Drei über die Thriller- und Horrorelemente in Polats Film „Im toten Winkel“, über Macht und Verantwortung beim Filmemachen, den subjektiven Blick der Kamera und und die Frage, inwiefern das Durchbrechen von Sehgewohnheiten ein politischer Akt ist.
Präsentiert von der Deutschen Filmakademie
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Foto: Kevin Fuchs
Schnitt: Rainer Schwochow
Musik: Christopher Colaço Instagram
Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Sarah Hoffmann